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Fitnessriege

Leitung

Esti Schnyder

Tel. 044 837 07 56  Mail: esti.schnyder@gmail.com

Turnzeiten: Mittwoch 20:15 - 21:30 Uhr in der Turnhalle Ebnet


Jahresbericht Fitnessriege 2018 (aufgeschaltet am 30.1.19)

Turnstunden:
Nach der Weihnachtspause erschienen wir wieder voll motiviert am Mittwochabend zu den abwechslungsreichen Turnstunden, die jeweils von Esti vorbereitet und geleitet werden. Ob mit den T-Bow‘s, einem Circuit mit verschiedenen Posten oder bei Dehn- und Kraftübungen, jede von uns gibt jeweils das Beste. Natürlich mit dem Hintergedanken, fit zu bleiben, oder das eine oder andere „Pölsterli“ dabei zu „verlieren“. Wenn dann sich ein zwei Tage später der Muskelkater bemerkbar macht, sind wir manchmal auch überrascht, dass es da überhaupt einen Muskel gibt und dabei denken wir sehr oft an dich, Esti J.

Spielstunden:
Auch freuen wir uns immer auf den letzten Mittwoch im Monat. Da werden wir von Sibylle und Kathrin in die Kunst des Spielens eingeführt. Ob Badminton, Unihockey, Volleyball, Basketball oder Fussball, da packt uns der Ehrgeiz und wir versuchen alles, um zu gewinnen. Wenn’s dann halt nicht immer so gelingt, kommen die Lachmuskeln auch nicht zu kurz.

Ein-/ Austritte:
Auch wenn nicht immer alle 24 Mitglieder der Fitnessriege gleichzeitig in der Turnhalle anzutreffen sind (im Schnitt ca. 10 Frauen pro Turnstunde), haben wir in diesem Jahr keine Austritte zu verzeichnen. Dafür dürfen wir Monika und Joana wieder neu in unserer Runde begrüssen. Gleich beide waren schon mal in der Fitnessriege dabei und sind nun wieder „zurückgekommen“.

Januar:
Der traditionelle Ausflug in die Curlinghalle nach Wallisellen durfte auch in diesem Jahr nicht fehlen. Jedes Jahr erhalten wir von den beiden Instruktorinnen Ursi und Ruth neue Tipps, damit es uns noch besser gelingt die Steine im Haus zu platzieren. Im Clubrestaurant lassen wir den Abend bei einem feinen Apero ausklingen. Herzlichen Dank Ursi und Ruth, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Mai bis Juli:
Natürlich standen auch dieses Jahr nach den Frühlingsferien die beliebten Turnstunden mit Walken auf dem Programm. Wir freuten uns, die langen Sommerabende an der frischen Luft geniessen zu können. Nur wenn es in Strömen regnet, weichen wir in die Turnhalle aus, um nicht gerade triefend nass durch die Gegend ziehen zu müssen.

Wanderung:
Bereits schon im Juni stand die Wanderung auf dem Jahresprogramm. Die zweitägige Reise wurde von Karin und Corinne organisiert und wegen schlechtem Wetter um ein Jahr verschoben. Beim zweiten Anlauf hat es dann geklappt und das Wetter war definitiv auf unserer Seite. Mehr dazu siehe separater Bericht.

Juli/August:
Wie schon im letzten Sommer stellte Esti für uns ein Trainingsprogramm zusammen. Die Idee ist dabei über die langen Sommerferien die Fitness nicht zu verlieren. Obwohl Esti uns eine Belohnung versprochen hatte, konnten sich leider nur eine Handvoll Frauen dazu motivieren das Trainingsprogramm zu absolvieren…

Chilbi:
Im September ist es dann wieder soweit für unseren Einsatz an der Nürensdorfer Chilbi. Für dieses Wochenende müssen jeweils alle fleissig mitanpacken. Unsere Arbeit hat sich auch dieses Jahr ausbezahlt und unsere Vereinskasse wieder gefüllt. An erster Stelle ein herzliches Dankeschön an Ines, Elisabeth und Sandy, dem Chilbi OK Team, die vor, während und nach der Chilbi viel Zeit dafür investieren mussten. Herzlichen Dank ebenfalls an die Männer der Männerriege, die uns schon das zweite Jahr beim Aufstellen und Abbrechen des Festzelts unterstützen.

Oktober:
Fehlen durfte auch dieses Jahr das Dankesessen für unseren Chilbi Einsatz nicht. Dazu wurden wir nach Brütten auf den Bauernhof Buchsächer eingeladen und lernten dort eine neue lokale Besenbeiz kennen.

Dezember:
Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu und darum stand am 5. Dezember das Schlussturnen auf dem Programm. Treffpunkt war um 20:00 Uhr in der Turnhalle. Andrea hatte 10 Posten aufgestellt. Dabei wurden wir pro Posten zwei Minuten in Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit und Denksport geprüft. Nach 90 Minuten waren wir dann ziemlich „geschlaucht“. Jede hatte das Beste gegeben. Wer am meisten Punkte gesammelt hat, wird eine Woche später am Weihnachtsessen bekannt gegeben. Herzlichen Dank an Andrea für die Idee und Ausführung. 

Weihnachtsessen:
Für die Organisation des Weihnachtsessen hat sich Anita zur Verfügung gestellt. Wie jedes Jahr streng geheim wo es hingeht und gleichzeitig der Abschluss des Vereinsjahres. Nachdem sich alle beim Parkplatz des Restaurants Kreuzstrasse versammelt haben, fuhren wir gemeinsam nach Opfikon ins Restaurant Frohsinn. Die Küche dort verwöhnte uns mit einem festlichen Menü. Ebenfalls wurde die Rangliste des Schlussturnens bekannt gegeben. In diesem Jahr konnte Ines am meisten Punkte sammeln, was für sie bedeutete als Erstes ein Päckli zu ergattern. Belohnt wurden auch dieses Jahr die fleissigsten Turnerinnen mit weniger als fünf Absenzen, meistens werden da immer die gleichen Namen genannt…super Einsatz!

Danke:
Zu guter Letzt möchte ich mich im Namen von uns allen bei Esti bedanken für die Vorbereitung und Leitung der vielen tollen Turnstunden und dies schon seit x-Jahren. Sibylle und Kathrin für die abwechslungsreichen Spielstunden und allen die in irgendeiner Form zum Gelingen des Vereinsjahres beigetragen haben.

Ich freue mich auf viele weitere Mittwochabende zusammen mit euch…

Sportliche Grüsse

Eveline


Fitnessriegenwanderung 30. Juni und 1. Juli 2018 (aufgeschaltet am 30.7.18)

Bei wunderschönem Wetter treffen sich 12 Frauen und Sky am Bahnhof Basi um 8:00 Uhr. Wie immer ist es eine Überraschung wohin die Reise geht. In Zürich lüften wir das Geheimnis, es geht ins schöne Bündnerland. Mit dem Zug fahren wir mit Kaffee und feinem Gipfeli nach Chur, weiter mit dem Postauto nach Flims. Es müssen noch kurze Hosen gekauft werden!  Nach einem kühlen Drink, es ist jetzt schon heiss, wandern wir den Wasserweg Trutg dil Flem. Wir überqueren 7 schöne und verschiedene Brücken des berühmten Bündner- Brückenbauer Jürg Conzett. Von diesen aus kann man die bizarren Felsformationen der Schluchten sehen und dem Rauschen des Bergbaches lauschen. Beim Mittagessen wurden Füsse im eiskalten Wasser abgekühlt. «Kaffeepause» gab es im Restaurant Stargels. Weiter ging es im Feen Wald, immer aufwärts. Nach vier Stunden erreichten wir unser Ziel, die sehr schöne Segneshütte auf 2102 m.ü.M. Die Betten sind angezogen es hat ein flauschiges, grosses Frottiertuch mit einem Kägi Frett darauf. Es ist ein lustiger Abend, Sky bellt immer wieder den ausgestopften Fuchs an!
Das Morgenessen haben wir um 8 Uhr draussen, bei wunderschönem Wetter. Der drei stündige Rückweg geht an einem schönen türkisblauen See vorbei, es will dann doch niemand baden gehen, es hat schöne Bergblumen, Alpenrosen und Enziane. Im Restaurant Runca werden wir vom Bernhardiner begrüsst,er gehört zum Haus, nun essen wir zu Mittag und löschen unseren Durst. Gut gelaunt geht es an die letzte Etappe hinunter nach Flims. Mit weichen Knien sanken wir müde in die Longe von der Legna Bar und tranken kalten Kaffee Fredo und Aperol Spritz. Das haben wir nun verdient. Die einten Frauen wechseln die Wanderschuhe mit den Flipp Flops!  Das ist jetzt modern. Das Postauto nimmt uns mit nach Chur, weiter mit dem Zug nach Zürich und um 19 Uhr kommen wir in Bassersdorf an.
Vielen herzlichen Dank an Karin und Corinne für das wunderschöne Wochenende.

Bea von Allmen

 


Jahresbericht Fitnessriege 2017 (aufgeschaltet am 23.2.18)

Turnstunden: Nach der Weihnachtspause erschienen wir wieder voll motiviert am Mittwochabend zu den abwechslungsreichen Turnstunden, die jeweils von Esti vorbereitet und geleitet werden. Ob mit den T-Bow‘s, einem Circuit mit verschiedenen Posten oder bei Dehn- und Kraftübungen, jede von uns gibt jeweils das Beste. Natürlich mit dem Hintergedanken, fit zu bleiben, oder das eine oder andere „Pölsterli“ dabei zu „verlieren“. Wenn sich dann ein zwei Tage später der Muskelkater bemerkbar macht, sind wir manchmal auch überrascht, dass es da überhaupt einen Muskel gibt und dabei denken wir sehr oft an dich, Esti.
Spielstunden: Auch freuen wir uns immer auf den letzten Mittwoch im Monat. Da werden wir von Sibylle und Kathrin in die Kunst des Spielens eingeführt. Ob Badminton, Unihockey, Volleyball, Basketball oder Fussball, da packt uns der Ehrgeiz und wir versuchen alles, um zu gewinnen. Wenn’s dann halt nicht immer so gelingt, kommen die Lachmuskeln auch nicht zu kurz.
Ein-/Austritte: Mit Angie und Claudia dürfen wir zwei neue Frauen in unserer Runde begrüssen. Herzlich willkommen! Leider müssen wir uns ebenfalls von Turnerinnen verabschieden. Désirée, Helen und Anja werden leider nächstes Jahr nicht mehr mit uns mitturnen. Wir wünschen euch alles Gute für eure berufliche und private Zukunft.


März: Der traditionelle Ausflug in die Curlinghalle nach Wallisellen durfte auch in diesem Jahr nicht fehlen. Jedes Jahr erhalten wir von den beiden Instruktorinnen Ursi und Ruth neue Tipps, damit es uns noch besser gelingt die Steine im Haus zu platzieren. Im Clubrestaurant lassen wir den Abend bei einem feinen Apero ausklingen. Herzlichen Dank Ursi und Ruth, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Mai bis Juli: Natürlich standen auch dieses Jahr nach den Frühlingsferien die beliebten Turnstunden mit Walken auf dem Programm. Wir freuten uns, die langen Sommerabende an der frischen Luft geniessen zu können. Nur wenn es in Strömen regnet, weichen wir in die Turnhalle aus, um nicht gerade triefend nass durch die Gegend ziehen zu müssen.
Juli/August: Wie schon im letzten Sommer stellte Esti für uns ein Trainingsprogramm zusammen. Die Idee ist dabei über die langen Sommerferien die Fitness nicht zu verlieren. Dieses Mal jedoch ohne Belohnung für die „Fleissigste“. Wer alles hatte wohl genug Disziplin die Übungen freiwillig zu absolvieren…
Chilbi: Im September ist es dann wieder soweit für unseren Einsatz an der Nürensdorfer Chilbi. Das Chilbi OK Team hatte wiederum eine Neuerung im Programm. Neu auf der Speisekarte gab es in unserem Festzelt ein Gourmet Raclette zu geniessen. Eine Portion Raclette Käse mit Kartoffeln dazu wurde Trüffel, Crème Fraiche, Mostbröckli, Peperoncini, Feigen und Ananas serviert dies zum Preis von Fr. 25.--. Da der Aufwand für diese Spezialität grösser war, als für das traditionelle Raclette, konnten wir das Gourmet Raclette nur in limitierter Anzahl anbieten. Die Wetteraussichten waren eher auf der regnerischen Seite für das Chilbi Wochenende, aber Petrus meinte es dann doch gut mit uns. Wir hatten ruhige Zeiten, aber auch dann wieder sehr viel Kundschaft. Am Schluss konnten wir schon fast einen rekordverdächtigen Betrag erwirtschaften, der in unsere Vereinskasse fliesst. Auch dieses Jahr ein herzliches Dankeschön an Ines, Elisabeth und Sandy, dem Chilbi OK Team, die vor, während und nach der Chilbi viel Zeit dafür investieren mussten.
Wanderung: Ebenfalls im September stand die Fitnessriegenreise, die Karin und Corinne organisiert hatten, auf dem Programm. Leider gab es schon Mitte September einen Wintereinbruch in den Bergen, somit konnte die geplante Wanderung nicht durchgeführt werden. Aber Karin und Corinne haben innerhalb zwei Tagen alles gegeben und für uns eine Ersatzreise auf die Beine gestellt (siehe separater Bericht).
September: Fehlen durfte auch dieses Jahr das Dankesessen für unseren Chilbi Einsatz nicht. Dieses Jahr wurden wir in den heimeligen Keller der Schlossbraui eingeladen. Dort konnten wir die verschiedenen Getränke der Braui und einen feinen Znacht von der Metzgerei Steinmann geniessen.
Oktober: Da gleich vier Frauen im 2017 einen runden Geburtstag zu feiern hatten, wurden wir zum 220er Fest eingeladen. Ursi, Angie, Esthi und Erika organisierten zu diesem Wiegenfest einem gemütlichen Fondueabend im Schlosssaal. Herzlichen Dank den Jubilaren und alles Gute für die nächsten 220 Jahre.
Dezember: Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu und darum stand am 6. Dezember das Schlussturnen auf dem Programm. Das Motto in diesem Jahr hiess Guetzliwettkampf. 12 Posten waren schon aufgestellt, als wir in die Turnhalle kamen. Nachdem wir in 3er Gruppen aufgeteilt wurden, hiess es nun möglichst viele Punkte als Gruppe zu erreichen. Für jeden Posten hatten wir zwei Minuten Zeit. Bei den Denksportaufgaben hätten wir gut noch mehr Zeit brauchen können. Für die Kraft- und Ausdauerposten waren wir jeweils froh, als die zwei Minuten um waren. Zu guter Letzt stand noch ein Seilziehen auf dem Programm. Der Muskelkater liess dann am nächsten Tag auch grüssen. Ob nun die Brunslis, Mailänderlis oder eine andere Guetzligruppe gewonnen hat, das wird dann eine Woche später am Weihnachtsessen bekannt gegeben. Herzlichen Dank an Ines für die Idee und Ausführung des Schlussturnens.
Weihnachtsessen: Für das Weihnachtsessen in diesem Jahr hat sich Barbara etwas ausgedacht. Sie führte uns nach Winterthur Wülflingen ins Restaurant Neuburg. Vor dem wunderschön weihnachtlich dekorierten Restaurant genossen wir zuerst den Apéro im Freien. Danach ging es rein in die warme Gaststube. Dort liessen wir uns mit einem feinen Essen verwöhnen. Natürlich durfte die Auflösung des Schlussturnens nicht fehlen. Alle Gruppen lagen nah beieinander. Die „Chräbelis“ konnte die meisten Punkte notieren. Somit war für die drei der Weg frei als Erstes ein Päckli auszuwählen. Als dann jede Frau ein Päckli ergattert hat, ging es ans auspacken, wer hat wohl das passendste Geschenk erwischt…Beim einen oder anderen Present gibt’s dann auch manchmal etwas zum Schmunzeln. Kurz vor Mitternacht ging es dann wieder zurück durch die verschneite Landschaft nach Hause. Herzlichen Dank Barbara für’s Organisieren.
Danke: Zu guter Letzt möchte ich mich im Namen von uns allen bei Esti bedanken für die Vorbereitung und Leitung der vielen tollen Turnstunden und dies schon seit x-Jahren. Sibylle und Kathrin für die abwechslungsreichen Spielstunden und allen die in irgendeiner Form zum Gelingen des Vereinsjahres beigetragen haben.

Sportliche Grüsse Eveline


Fitnessriegenreise 16./17.Sept. 2017 (letzte Aktualisierung am 8.11.17)

Eine Reise voller Überraschungen! Monate der Vorfreude auf eine Wanderung ins Gebirge fallen definitiv in den Schnee (und Schnee war noch mehr in Aussicht). Die Hüttenwartin rät zu unserer Sicherheit vier Tage vor der Reise ab, sie zu besuchen.
Corinne und Karin, unsere diesjährigen Reiseführerinnen geben alles. Beflügelt durch unsere Überraschungsfreudigkeit, scrollten sie wie wild durchs Internet und stellten innert Kürze ein neues Reiseprogramm zusammen. Ihr Motto hiess: "Immer der Sonne nach".

So treffen wir uns am Samstag um 8.45h am Bahnhof Bassersdorf. Die Reise beginnt Richtung Zürich. Im Hauptbahnhof wird bald klar, dass wir das momentan sonnige Bern anpeilen. Kaum angekommen steuert die fitte Gruppe das erste Kaffee an.
Nein - auch eine Überraschung - nicht zu einem Kaffee, der erste Apéro ist angesagt. Nach dem Cüpli spazieren wir Richtung Bärengraben, irren jedoch zuerst etwas im doch etwas fremden Bern herum. Doch die Orientierung ist schnell wieder gefunden und durch das öfters mal überschwemmte Mattenquartier nähern wir uns den Bären. Keine Panik, wir treffen Mama-, Papa-, und "Babybär" schlafend an.
Mittlerweile ist es bald 12h. Wir freuen uns auf eine feine Mahlzeit im Restaurant «Altes Tramdepot» am Bärengraben. Gut gespeist, treffen wir uns an der Touristen-Info mit Beat Lüthi, einem Senior, der uns mit viel Witz, Humor und Infos durch die verschiedenen Berner Altstadt-Quartiere führt, die auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe stehen. Wir folgen ihm über die Nydeggbrücke ins erste und älteste Zähringer-Quartier mit dem unbewohnten Geisterhaus und dem
Beatrice-von-Wattenwyl-Haus, wo jeweils die von-Wattenwyl-Gespräche der Regierung statt finden. Während wir die anderen zwei etwas jüngeren Quartiere durchqueren, erfahren wir, wie die Bären nach Bern kamen und was am Zytgloggeturm so alles kräht, bimmelt und dreht, dass die Stadt einst die grösste von Europa war und deshalb das Kornhaus und all die Keller entlang der Gassen gebaut wurden. Tja bei so viel Steuereinnahmen vom Welschen und dem Aargau muss man sich schon zu helfen wissen. Schliesslich gelangen wir auf den Bundesplatz und erfahren wo welche Politiker täglich ihre Arbeit verrichten und schliessen die Führung beim Bärenplatz mitten auf dem Markt ab. Unsere Köpfe gefüllt mit so viel Ineressantem, erholen wir uns etwas 
bei einer Erfrischung an der „Kaffee-Meile“. Ein kleiner Einkaufsbummel und ein nächster Apéro dürfen nicht fehlen, bis die SBB uns nach Thun fährt.
In Thun erwartet uns die "Blüemlisalp", eine alte aber schmucke Schaufelraddampfer-Dame Baujahr 1906. Während sie uns bei wunderbarer Abendstimmung sicher über den Thunersee schippert, werden wir bei gemütlichem Ambiente mit einem feinen Znacht überrascht. Die Abendsonne, die die Farben so intensiv leuchten lässt und schliesslich einen scheinbar noch nie so imposanten Regenbogen über dem Thunersee zaubert, fasziniert selbst die Schifffahrtsangestellten. Bei der Beatenbucht gehen wir von Bord und lassen uns von zwei Taxis - nein, nicht in die Höhlen, sondern in die Brienzer Jugendherberge direkt am See chauffieren. Nach einem kurzen Marsch ins Dorf, lassen wir den erlebnisreichen Tag bei Dessert, Schlummi und Tee ausklingen und fallen spät aber glücklich in unsere überraschend angenehmen Betten.
Nach dem Motto "Morgenstund hat Gold im Mund" entschlüpfen wir relativ früh den warmen Nestern, stärken uns am Morgenbuffet und wandern dem Brienzer-Zoo entgegen. Fast etwas zu schnell, erreichen wir das Ziel. Hirsche, Schneeeulen, Goldfasane, Wachteln, Gemsen und Steinböcke werden hier gehalten. Die kleine Rundwanderung führt uns zu einem Aussichtspunkt über den Brienzersee und den Giessbachfällen. Weiter geht es durchs gemütliche Dorf, dem See entlang zurück zum Bahnhof, wo uns der Zug nach Luzern erwartet. Die morgendliche Sonne genutzt, verfolgen uns von nun an immer wieder düstere Wolkenfetzen. Trotzdem geniessen wir die Fahrt mit Plaudern und Gelächter über den Brünig nach Luzern.
In Luzern angekommen, schlendern wir der Promenade entlang, wo uns das Restaurant Rebstock zum späten Zmittag erwartet. Während wir drinnen keine Eile haben, entleeren sich jetzt die dunklen Wolken. So kommen auch noch die letzten Utensilien aus unserem spärlichen Gepäck zum Zuge - nein nicht ganz -  natürlich gäbe es da noch die Badehose von Evelyne. Kaum zu glauben, wir wandern der Aare entlang, schippern über den Thunersee, fahren dem Brienzer- Lungern- und Lauerzersee entlang, schlendern über die Luzerner Promenade und schliesslich zurück über die Kappelbrücke und die Badehose ist und bleibt ungenutzt...!!!!
Auf der Fahrt zurück in die Heimat, steigen wir in Zürich um. Karin nutzt die Gelegenheit und kauft mit dem Rest des Budgets im Läderach «Bruchschoggi extra fein» :-)
Um 18h verabschieden wir uns zwar etwas müde aber sehr zufrieden am Bahnhof Bassersdorf.
Fazit: Eine heitere, informative, überraschende, stimmungsvolle Reise durch unsere wunderschöne Schweiz. Karin und Corinne Euch ganz herzlichen Dank für Euren super Einsatz bis zur letzten Minute - wow toll gemacht!!!


Erika Burkhardt


Jahresbericht Fitnessriege 2016

Turnstunden: Nach der Weihnachtspause erschienen wir wieder voll motiviert am Mittwochabend zu den abwechslungsreichen Turnstunden, die jeweils von Esti vorbereitet und geleitet werden. Ob mit den T-Bow‘s, einem Circuit mit verschiedenen Posten oder bei Dehn- und Kraftübungen, jede von uns gibt jeweils das Beste. Natürlich mit dem Hintergedanken, fit zu bleiben, oder das eine oder andere „Pölsterli“ dabei zu „verlieren“. Wenn dann ein zwei Tage später der Muskelkater sich bemerkbar macht, sind wir manchmal auch überrascht, dass es da überhaupt einen Muskel gibt und dabei denken wir sehr oft an dich, Esti J

Spielstunden: Auch freuen wir uns immer auf den letzten Mittwoch im Monat. Da werden wir von Sibylle und Kathrin in die Kunst des Spielens eingeführt. Ob Badminton, Unihockey, Volleyball, Basketball oder Fussball, da packt uns der Ehrgeiz und wir versuchen alles, um zu gewinnen. Wenn’s dann halt nicht immer so gelingt, kommen die Lachmuskeln auch nicht zu kurz.

Ein-/ Austritte: Mit Karin, Desirée, Natsnet und Erika dürfen wir gleich vier neue Frauen in unserer Runde begrüssen. Herzlich willkommen! Leider müssen wir uns auch von zum Teil langjährigen Turnerinnen verabschieden. Helga, Fränzi, Alexandra und Kristina werden nächstes Jahr nicht mehr mit uns mitturnen. Wir wünschen euch alles Gute für eure berufliche und private Zukunft.

März: Den ausführlichen Bericht von unserem schon fast traditionellen Ausflug in die Curlinghalle nach Wallisellen könnt ihr im Septemberheft vom letzten Jahr nachlesen.

Mai bis Juli: Natürlich standen auch dieses Jahr nach den Frühlingsferien die beliebten Turnstunden mit Walken auf dem Programm. Wir freuten uns, die langen Sommerabende an der frischen Luft geniessen zu können. Leider spielte das Wetter nicht immer ganz mit und wir mussten ab und zu in die Turnhalle ausweichen, um nicht gerade triefend nass durch die Gegend ziehen zu müssen.

Juli/August: Als dann die Sommerferien vor der Tür standen, überraschte uns Esti mit einer neuen Idee. Damit wir über die langen Ferien nicht „einrosten“, stellte sie für uns ein Trainingsprogramm zusammen, damit wir über diese Zeit die Fitness nicht verlieren. Natürlich musste darüber Buch geführt werden. Denn die fleissigsten unter uns wurden dann mit einem Glatttaler belohnt…vielleicht ein Ansporn für die nächste Sommerferienchallenge…?!

September: Nach den Sommerferien wäre dann das schöne, trockene Sommerwetter da gewesen, ideal zum Walken, nur leider zu dunkel L. Also schwitzten wir schon, bevor wir überhaupt mit den Übungen angefangen hatten, in der aufgeheizten Turnhalle um die Wette.

Chilbi: Im September ist es dann wieder soweit für unseren Einsatz an der Nürensdorfer Chilbi. In diesem Jahr wieder mit einer Neuerung, vor allem was das optische betraf. Wir verabschiedeten uns von den roten T-Shirts der letzten Jahre und wurden mit modischen Jeans Hemden eingekleidet. Dazu durfte jede von uns als Farbtupfer ein Edelweisshalstuch auswählen. Dieses neue Outfit, war nur möglich durch das Sponsoring der Raiffeisen Bank Bassersdorf–Oberembrach. Herzlichen Dank! Nachdem wir am Freitag und Samstag viele Gäste bewirten konnten, begann es am Sonntagnachmittag leider schon früh an zu regnen. Da blieb der eine oder andere Nürensdorfer lieber in der trockenen Stube. Dies brachte uns leider einiges weniger an Kundschaft, wie an anderen Chilbisonntagen. Aber über die Tage zusammengezählt, konnten wir einen schönen Betrag erwirtschaften, der in unsere Vereinskasse fliesst. Auch dieses Jahr einen herzlichen Dank an Ines, Elisabeth und Sandy, dem Chilbi OK Team, die vor, während und nach der Chilbi viel Zeit dafür investieren mussten.

                   

Wanderung: Ebenfalls im September stand die Fitnessriegenreise, die Barbara organisiert hatte, auf dem Programm (siehe separater Bericht).

Oktober: Da auch jede von uns im Raclette Zelt an der Chilbi tatkräftig mitgeholfen hatte, wurden wir vom Chilbi OK zu einem Dankesessen eingeladen. Dieses fand nach den Herbstferien statt und führte uns nach Oberembrach in „Susann‘s Beizli“ zu einem Spaghettiessen mit acht verschiedenen Saucen.

Dezember: Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu und darum stand am 7. Dezember das Schlussturnen auf dem Programm. Dieses Jahr wurde unser Können mit einem Totowettkampf geprüft. Dazu gab es verschiedene Disziplinen zu absolvieren wie z.B. Schneebergrennen, Päcklitransport, Renntierschlitten ziehen, Weihnachtsbaum schmücken etc… wir hatten alle keinen blassen Schimmer, was da auf uns zukam…!? Das Los entschied wer gegen wen, einen Wettkampf zu bestreiten hatte. Nun musste nur noch auf die richtige Siegerin getippt werden und es konnte losgehen. Die Spannung und Nervosität war bei allen sehr gross, vor allem auch, weil wir immer noch nicht wussten, was für eine Herausforderung zu bewältigen war. Es wurde Mut, Schnelligkeit und Geschicklichkeit gefragt. Wer nun an diesem Abend seine Aufgabe gewonnen hat und dazu am besten getippt hat, das wird dann eine Woche später am Weihnachtsessen bekannt gegeben. Herzlichen Dank an Sibylle und Kathrin, für die originelle Idee. Es war ein kurzweiliges und spannendes Schlussturnen.

Weihnachtsessen: Die letzte Turnstunde vor den Ferien war nun noch für das Weihnachtsessen reserviert. Was die beiden Organisatorinnen Andrea und Helga geplant hatten, war wie üblich streng geheim. Bekannt war der Treffpunkt, um 18:30 Uhr an der Bushaltestelle Breite und von dort ging es zu Fuss weiter. Schnell war dann klar, als wir das Feld Richtung Brütten überquerten, das Gartencafé Blätzwisen ist unser Ziel. Dort erwarteten uns die Wirtsleute mit einem Apéro im Garten bei hellem Vollmondlicht. Dann ging es hinein in die warme, gemütliche Gaststube, in der wir ein feines Weihnachtsessen geniessen konnten. Natürlich durfte die Auflösung des Schlussturnens nicht fehlen. Sandy und Vreni hatten das Wettkampfglück auf ihrer Seite und ergatterten am meisten Punkte. Somit war für sie der Weg frei als Erstes ein Päckli auszuwählen. Zum Abschluss durften wir noch aus einer ganzen Palette an verschiedenen Dessert wählen. Der Rückweg wurde individuell gestaltet, für die einen ging es etwas früher, für die anderen etwas später mit dem Bus oder wieder zu Fuss nach Hause. Es war ein gemütlicher, lustiger und gelungener Abend, mit einem wunderschönen Spaziergang bei Mondlicht, Sternschnuppen und Nebelschwaden. Herzlichen Dank Andrea und Helga für’s Organisieren.

Danke: Zu guter Letzt möchte ich mich im Namen von uns allen bei Esti bedanken für die vielen tollen Turnstunden, die du nun schon unzählige Jahre für uns vorbereitest und leitest. Sibylle und Kathrin für die abwechslungsreichen Spielstunden und allen die in irgendeiner Form zum Gelingen des Vereinsjahres beigetragen haben.

Ich freue mich auf viele weitere Mittwochabende zusammen mit euch…

Sportliche Grüsse

Eveline


Fitnessriegenreise 2016

13 Frauen fuhren im September nach Wildhaus
von da aus gings dann nicht nur geradeaus.

Den Toggenburger Höhenweg nahmen wir nämlich unter die Füsse,
netterweise schickte uns die Sonne zwischendurch noch ihre Grüsse.

Mit Sandwich, Früchten oder Käse, so genossen wir die Mittagsrast,
es war ein gemütliches Zusammensitzen, ganz ohne jede Hast.

Für die Wurst blieb die Feuerstelle aber leider aus, 
denn das Feuerzeug war immer noch zu Haus.

Unser nächstes Ziel war das Wildmannlisloch und das Restaurant
Da hat dank Anitas Geburtstag so mancher Kaffee-Schnaps gebrannt.

½ Stunde Fussweg später war die Ochsenhütte erreicht
Hier wurden uns die Decken fürs Nachtlager gereicht.

Auf das feine Nachtessen mussten wir nicht lange warten,
danach vertrieben sich die einen den Abend noch mit Karten.

Via Tritt und First ging es am nächsten Tag wieder los, 
fast ohne Regen, das war für uns einfach famos.

Drei Steinböcke schauten vom Berg auf uns herab,
die fragten sich wohl, wer läuft denn da bergab.

Vorder Höhi und dann nach Arvenbüel
manch eine hatte im Morast ein komisches Gefühl.

Das Resultat: Schmutzige Hosen und dreckige Schuhe,
trotzdem genossen wir unser Mittagessen in aller Ruhe.

Mit den ÖV fuhren wir dann nach Hause -  unsere letzte Station, 
Dir liebe Barbara, ganz herzlichen Dank für die Organisation.


Ursi Brunner


 


Curlingplausch 2016

Schon fast zur Tradition geworden, ist bei uns in der Fitnessriege im März der Ausflug auf’s „Glatteis“ in die Curlinghalle nach Wallisellen. Mit Ursi haben wir das Glück eine Curlingspielerin unter uns zu haben. Dank ihrem Engagement gibt uns das die Möglichkeit, diesen Sport etwas näher kennenzulernen und auszuprobieren.
Wir treffen uns dazu um 19:45 Uhr im Theorieraum der Curlinghalle in Wallisellen. Dort erklären uns Ruth und Ursi, beides Instruktorinnen des Curlingclubs Wallisellen, die wichtigsten Regeln des Spiels. Dazu gehören auch ein paar Sicherheitsvorkehrungen, wie z.B. nie rückwärtsgehen, weil dabei die Gefahr besteht über einen Stein zu stolpern. Nachdem wir nun noch die richtigen Schuhe mit rutschfester Gummisohle angezogen hatten, wagten wir uns dann gespannt auf’s Eis. In der Halle waren für uns zwei Rinks reserviert. Nach ein paar Übungsdurchgängen, bildeten wir vier Gruppen und konnten mit dem „Turnier“ loslegen.
Jeder in der Gruppe hatte seine Position. Der Skip z.B. hat die Aufgabe anzuzeigen, wo er gerne den Stein im Haus zu stehen haben möchte. Trotz der Theorie von vorhin, war das in der Praxis doch nicht ganz so einfach umzusetzen. Und auf welche Seite muss jetzt nun der Stein gedreht werden? Ist der Stein zu kurz oder zu lang? Soll gewischt werden oder nicht? Zum Glück standen mit Ruth und Ursi zwei Profis mit Rat und Tat zur Seite, die uns bei diesen Fragen den richtigen Tipp geben konnten. Der eine oder andere Stein kam dann schlussendlich auch am richtigen Ort zu stehen. Ob das nun Können oder Glück war…? Auf jeden Fall hatten wir alle riesen Spass dabei. Natürlich gab es auch ein Siegerteam. Wir konnten Anita, Dagmar und Barbara zum ersten Platz gratulieren. Trotz den Newcomern in diesem Team! Also es ist nie zu spät diesen Sport auszuprobieren.
Den Abend liessen wir bei einem feinen Apéro im Restaurant gemütlich ausklingen. Herzlichen Dank an Ursi und Ruth für die Organisation, eure Geduld und den tollen Abend.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Sportliche Grüsse Eveline


Jahresbericht Fitnessriege 2015

Nach der Weihnachtspause erschienen wir wieder voll motiviert am Mittwochabend zu den abwechslungsreichen Turnstunden, die von Esti vorbereitet und geleitet werden. Ob mit den T-Bow‘s, einem Circuit mit verschiedenen Posten oder bei Dehn- und Kraftübungen, jede von uns gibt jeweils das Beste. Natürlich mit dem Hintergedanken, fit zu bleiben, oder das eine oder andere „Pölsterli“ dabei zu «verlieren». Wenn dann ein zwei Tage später der Muskelkater sich bemerkbar macht, sind wir manchmal auch überrascht, dass es da überhaupt einen Muskel gibt und dabei denken wir sehr oft an dich, Esti.

Auch freuen wir uns immer auf den letzten Mittwoch im Monat. Da werden wir von Sibylle und Kathrin in die Kunst des Spielens eingeführt. Ob Badminton, Unihockey, Volleyball, Basketball oder Fussball, da packt uns der Ehrgeiz und wir versuchen alles, um zu gewinnen. Wenn’s dann halt nicht immer so gelingt, kommen die Lachmuskeln auch nicht zu kurz.

Nebst den tollen Turnstunden, die wir mitmachen dürfen, gibt es unter dem Jahr auch den einen oder anderen Ausflug und speziellen Anlass. Auch dürfen wir mit Anja Wenger und Sandra Petrone zwei neue Turnerinnen in unserer Riege begrüssen.

Schon fast zur Tradition geworden, ist im März der Ausflug auf’s «Glatteis» nach Wallisellen. Mit Ursi haben wir eine begeisterte Curlingspielerin unter uns. Das gibt und die Möglichkeit, diesen Sport etwas näher kennen zulernen und auszuprobieren. Nach einem kurzen Theorieblock, wagten wir uns dann auf’s Eis. Nebst der Kunst dem Stein den richtigen Dreh zu geben, muss natürlich auf fleissig gewischt werden. Der eine oder andere Stein kam dann schlussendlich auch am richtigen Ort zu stehen. Ob das nun Können oder Glück war…? Auf jeden Fall hatten alle riesen Spass dabei. Zusammen mit Ruth, einer Instruktorin des Curlingclubs, hatten wir zwei Profis an unserer Seite, die uns mit Tipps und Tricks zur Seite standen. Den Abend liessen wir bei einem feinen Apéro im Restaurant gemütlich ausklingen. Herzlichen Dank an Ursi und Ruth für eure Geduld und den tollen Abend. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Langsam neigt sich unser Jahr dem Frühling zu und das heisst wir verlassen in dieser Zeit die Turnhalle. Über das Gemeindegebiet hinaus sind wir walkend bis Lindau, Effretikon, Brütten oder Bassersdorf unterwegs. Dieses Jahr hatten wir besonders Glück, dank des tollen Sommerwetters mussten wir kein einziges Mal in die Turnhalle ausweichen. Auch sind diese Turnstunden immer sehr gut besucht, vielleicht zieht es uns bei hellem, warmem Wetter eher aus dem Haus? Oder liegt es eventuell daran, dass beim Walken auch noch «geschwatzt» werden kann…? In dieser Zeit geniesste Esti einen dreimonatigen Aufenthalt in Südamerika, darum übernahm Andrea die Leitung der Turnstunden.

Natürlich gab es auch in diesem Jahr etwas zum Feiern. Alexandra, Kathrin und Ines feierten ihren 40. Geburtstag. Zu diesem Wiegenfest taten sie sich zusammen
und luden uns kurz vor den Sommerferien zu einem Fest ein. Wir wurden mit einem Postenlauf, bei dem wir Fragen über die drei wissen oder erraten mussten, zur Familienfeuerstelle gelotst. Dort erwartete uns ein feiner Apéro, ein Fondue unter freien Himmel und ein abwechslungsreiches Dessertbuffet. Dies alles konnten wir bei einem lauen Sommerabend geniessen. Herzlichen Dank an euch für dieses tolle Fest.

Nach den Sommerferien dauert es jeweils nicht lange und unser Einsatz an der Nürensdorfer Chilbi steht vor der Tür. Zum zweiten Mal waren wir am neuen Standort anzutreffen. Alle waren gespannt, wie gut wir dieses Jahr unser Raclette verkaufen konnten. Das Wetter war auf jeden Fall auf unserer Seite.
Nach dem sonnigen, warmen Sommer, waren über dieses Wochenende wieder mal kühlere Temperaturen angesagt. Das brachte uns natürlich gute Kundschaft. Was gibt es dann Besseres, als ein Raclette oder einen feinen Kafi! So konnten wir einen sehr guten Gewinn erwirtschaften. An dieser Stelle herzlichen Dank an Ines, Elisabeth und Sandra, unserem neuen Chilbi OK, die vor, während und nach der Chilbi viel Zeit dafür investieren mussten.

Ebenfalls im September stand die Fitnessriegenreise, die Bea organisiert hatte, auf dem Programm. (Siehe separater Bericht)

Da auch jede von uns im Raclettezelt an der Chilbi tatkräftig mitgeholfen hat, wurden wir vom Chilbi OK zu einem Dankessen eingeladen. Dieses fand nach den Herbstferien statt und führte uns zum Bauernhof der Familie Spaltenstein in Gerlisberg. Dort konnten wir eine hausgemachte Lasagne und ein grosszügiges Dessertbuffet geniessen. Herzlichen Dank!

Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu und darum stand am 9. Dezember das Schlussturnen auf dem Programm. Esti bereitete für uns einen Postenlauf vor. An diesen Posten galt es mit Ausdauer, Kraft oder Geschicklichkeit möglichst viele Punkte zu ergattern. Auch wurden unsere Hirnzellen getestet…ein Rätsel zu lösen, nachdem man ausgepumpt ist…gar nicht so einfach! Wer nun an diesem Abend all diese Aufgaben am besten lösen konnte, das wird dann eine Woche später am Weihnachtsessen bekannt gegeben. Der Wille zu gewinnen, war auf jeden Fall bei allen gross.

Die letzte Turnstunde war nun noch für das Weihnachtsessen reserviert. Was die beiden Organisatorinnen Andrea und Elisabeth geplant hatten, war wie üblich streng geheim. Die Reise führte uns nach Oberembrach ins Restaurant Mühle. Das heisst zuerst wurde uns in einer einstündigen Führung gezeigt, wie der Weizen zum Mehl verarbeitet wird. Dazu gehört nicht nur das Mahlen des Korn, sondern zuerst muss der Weizen auch noch durch mehrere Siebe von diversen Verunreinigungen, wie Plastik oder Metall, getrennt werden. Am Schluss der Führung gelangten wir auf die oberste Etage des Mühleturms. Dort stand uns eine «Mutprobe» bevor. Wir durften oder mussten mit dem nostalgischen Lift wieder ins Erdgeschoss. Zu guter Letzt gab es dann noch die Möglichkeit sich mit diversen Mehlen einzudecken. Vielleicht wird dann in der nächsten Turnstunde diskutiert, welches Mehl nun für welches Gebäck sich am besten eignet…

Mit einem Riesenhunger wechselten wir nun die Lokalität von der Mühle ins Restaurant Mühle. Dort wurden wir mit einem feinem Essen verwöhnt. Danach durfte natürlich die Auflösung des Schlussturnens nicht fehlen. Schliesslich hat die Siegerin die Qual der Wahl, und darf als Erstes eines der mitgebrachten «Gschänkli» auswählen. Siegerin wurde Corinne Richner, der zweite Platz ging an Andrea Widmer und auf den dritten Platz schaffte es Kathrin Hofmann. Nachdem alle Päckli ausgepackt waren, konnten die verschieden Gaben auch noch bestaunt werden. Nach dieser Pause gab es die Möglichkeit ein Dessert auszuwählen, bevor es dann um Mitternacht wieder nach Hause ging. Es war ein spannender, lustiger und gelungener Abend. Herzlichen Dank Andrea und Elisabeth für’s organisieren.

Zu guter Letzt möchte ich mich im Namen von uns allen bei Esti bedanken für die vielen tollen Turnstunden, die du für uns schon vorbereitet und geleitet hast. Ein herzliches Dankeschön auch an Andrea, die Esti während ihrer Ferienabwesenheit vertreten hat und natürlich Sibylle und Kathrin für die monatlichen Spielstunden.
Ich freue mich auf viele weitere Mittwochabende zusammen mit euch…

Sportliche Grüsse Eveline


Es Reisli voller Highlights vom 19.-20. September 2015

Bereits der Start der Fitnessriegenreise 2015 ist für Nichtfrühaufsteher ein erstes Highlight. Zur allgemeinen Überraschung findet der Treff dieses Jahr nicht um 07:00 Uhr oder früher, sondern erst um 08:00 Uhr im Bus nach Winterthur statt. Zweites Highlight für uns zwei Fitnessriegenreise-Neulinge folgt sogleich, als Bea uns im Zug Richtung Gossau mit fein duftenden Gipfeli überrascht. In Gossau steigen wir um und bald ist es klar, die Reise führt ins Appenzellerland.

Wandern im Alpstein – ein Highlight!

Gut gelaunt, bestens verpflegt und fast übermütig, steigen wir jedoch in Steinegg, eine Station zu früh, aus dem Zug. Zur allgemeinen Belustigung muss die ganze Frauentruppe wieder in den Zug zurück. In Weissbad angekommen erreichen wir nach einer kurzen Postautofahrt die Bahnstation Hoher Kasten in Brülisau. Wir wandern im Alpstein, was für ein Highlight!
Von der Bergstation erwartet uns gleich ein weiterer Höhepunkt trotz einiger Wolken und zwar ein herrlichen Ausblick bis zum Bodensee. Nach einer kurzen Verpflegungspause, mit etwas klammen Fingern bei kühlen Temperaturen auf 1795 Meter über Meer, nehmen wir die Wanderung in Angriff. Glücklicherweise ist der laut Wettervorhersage gemeldete Regen noch nicht in Sicht.

Hohen Kasten – Staubern - Bollenwees

Der Weg führt uns ca. drei Stunden dem Bergmassiv entlang bis zum Staubern Grat auf 1751 Meter. Immer wieder lassen uns die Wolken durch eine Lücke den herrlichen Ausblick geniessen und so gelingen einige tolle Erinnerungsfotos der schönen Umgebung. Im Berghaus  Staubern gönnen wir uns eine kleine Stärkung für den Abstieg zur Bollenwees. Kaum haben wir die Rucksäcke geschultert setzt leichter Regen ein. Wir sind natürlich wetterfest und der Nieselregen stört uns nicht weiter. Nur die Steine auf dem Weg sind zum Teil gefährlich rutschig. Wir sind so sportlich schnell unterwegs, dass wir unser Tagesziel früher als erwartet erreichen und werden belohnt mit dem Blick auf den ruhigen, traumhaft schönen Fählensee. Das feiern wir mit einem Röteli ….PROSCHT!!!

Highlight vier! Die Bollenwees ein weitere schöne Überraschung. Nicht nur das perfekt renovierte Berghaus, sondern auch das köstliche Abendessen mit einem feinen Wein sind Erholung pur – das ist der Höhepunkt Nummer fünf! Die Nacht zu dreizehnt im romantischen Massenlager überstehen wir unbeschadet! ;-))

Bollenwees – Plattenbödeli – Brülisau

Nach einem feinen Bergfrühstück steigen wir bei nebliger Witterung der eindrücklich hohen Felswand entlang steil ab. Es geht Richtung Plattenbödeli. Am Sämtisersee machen wir Rast - Highlight Nummer sechs: die Sonne scheint! Da wir nicht mit Aufhellungen gerechnet haben, geniessen wir die wärmenden Strahlen umso mehr.
Bei angenehmen Temperaturen ist es nun eine Leichtigkeit den letzten Streckenabschnitt nach Brülisau zu meistern, zumal wir kurz vor dem letzten Steilen Stück, bei gemütlichem Beisammensein im Berggasthaus Ruhesitz, noch einen «Schümlipflümli» geniessen konnten. Am Fusse des Hohen Kasten angekommen freuen wir uns über die zwei gelungenen Wandertage. Bald schon sind wir wieder auf dem Heimweg. Schön war’s…!!!

Herzlichen Dank an Bea, unserer Organisatorin des perfekt geplanten Fitnessriegenreisli 2015!

Corinne und Dagmar

 

 


Fitnessriegenreise vom 20.9-21.9.2014

Voller Tatendrang, mit guter Laune und einer Portion Neugierde im Rucksack trafen wir uns am Bahnhof in Bassersdorf. Traditionsgemäss wussten wir nicht wo Ines, die diesjährige Organisatorin, uns hinführen würde. Mit dem Zug fuhren wir via Zürich nach Schwyz und weiter mit der Standseilbahn nach Stoos. Dort angekommen ging es ein kleines Stück zu Fuss weiter bis zur Sesselbahn auf den Klingenstock (1935 M.ü.M). Das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite und bescherte uns neben wunderschönen Wolkengebilden eine grandiose Aussicht und auch immer wieder einen Sonnenstrahl. Nun endlich konnten wir den Wanderweg unter die Füsse nehmen. Ein schöner Gratweg,  der zum Teil gute Trittsicherheit verlangte, führte uns vom Klingenstock  Richtung Fronalpstock.  Nach einer guten halben Stunde machten wir Rast an einem etwas abseits vom Weg gelegenen Picknicktisch  auf dem Nollen.  Eine wunderbare Stelle für die Mittagspause.

Gut gesättigt wanderten wir weiter Richtung Fronalpstock. Der Weg führte uns hinauf über den Huserstock hinunter nach Furggeli. Hier beginnt der moderate Anstieg von 200 Höhenmetern auf den Fronalpstock. Der Himmel bewölkte sich nun immer mehr und liess uns dann doch noch unsere Regenjacken in Gebrauch nehmen.  Oben angekommen,  wieder mit  Sonne am Himmel, gings zum Kaffee auf der Aussichtsterrasse. Danach begann der Abstieg zur Lauihütte.  Wir wurden von den Gastgebern Bernadette und Wisel herzlich begrüsst. Das „Nonplusultra“ stand uns aber noch bevor. Zur Freude aller wartete der „Hotpot“ schon auf uns! Wir stürzten uns ins Bikini, lockerten unsere Muskeln im 40 Grad-warmen Wasser und genossen dabei ein kaltes Cüpli. Im Anschluss an einen feinen Znacht, vielen Gesprächen und fröhlichem Geplauder (Bauchmuskelkater garantiert !) sassen wir bis Mitternacht im Stübli.
Der krönende Abschluss war die kleine Geburtstagsüberraschung für Ines. Nach einem spendierten Schlumi schlüpften wir alle gerne in unsere Betten.

Nach einer eher nassen, teils gewittrigen und windigen Nacht begannen wir den zweiten Tag mit einem feinen und reichhaltigen Frühstück. Petrus meinte es an diesem Tag  nicht so gut mit uns wie am vorherigen. Kurz nach Abmarsch öffnete er die Schleusen und liess uns für eine zum Glück kurze Zeit im Regen talwärts Richtung Stoos wandern. Unsere gute Laune konnte dies jedoch nicht trüben. Und so packten wir nach der Seilbahnfahrt zur Talstation Morschach-Stoos dann auch unsere Regenausrüstung wieder ein.Zügig gings weiter abwärts über Waldwege bis nach Brunnen. Am See hatten wir genügend Zeit um einzukehren, während wir auf unser nächstes Transportmittel warteten. Mit dem Dampfschiff "Uri" tuckerten wir anschliessend während fast zwei Stunden kreuz und quer über den Vierwaldstättersee bis nach Luzern. Im Bahnhof stand unser Zug bereits bereit, welcher uns via Zürich wieder nach Bassersdorf brachte.

Es war eine tolle, gelungene und vor allem lustige Reise. Wir sind gespannt auf die nächste und hoffen, wieder dabei sein zu können.

Kathrin und Barbara


Jahresbericht 2013 Fitnessriege Nürensdorf

Im Januar starteten wir wieder mit unseren Fitness-und Spielstunden, womit wir den «Guetzli-und Lachsreserven» von der Weihnachtszeit an den „Speck“ gingen.

Anfang März:
Yvonne Müller wechselte von der Fitnessriege zur Frauenriege Birchwil. Schweren Herzens liessen wir Sie ziehen. Yvonne hat für unsere Riege jeweils die Berichte von unseren Ausflügen, Essen, Chilbi etc. geschrieben. Diese Ereignisse wurden von ihr immer sehr interessant und spannend in einer Ge-schichte verpackt. Für Deinen tollen Einsatz und die lustigen Berichte danken wir Dir ganz herzlich und wünschen Dir in der neuen Riege viel Spass.

20. März:
Juuuuupi wir haben Dagmar Laluha als Neumitglied bei uns. Sie ist mit Ihrer Familie in unsere Gemeinde gezogen und hat mit Ihrem Mann die Kleintier-praxis ALOHA in Nürensdorf eröffnet. Wir freuen uns und heissen Dagmar bei uns recht herzlich willkommen.

3. April:
An diesem Mittwochabend standen wir nicht in der Turnhalle, sondern mit Kappen und Handschuhen auf dem Eis. Ursi hat für uns wieder einmal ein Curling-Plausch organisiert. Unter der Anleitung von Curling-Crack Ursi und Max wurden wir Step by Step in den faszinierenden Sport eingewiesen. «Wie steht man auf dem Eis, wie wird der Stein gespielt, wie funktioniert die Wischtechnik, wie steuert man einen Stein etc.» Alles wurde uns detailliert erklärt und gezeigt. Dann mussten wir diese Erklärungen in Taten umsetzen und einige Probesteine, wohlbemerkt noch etwas wacklig auf dem Eis, auf Reisen schicken. Es gab einiges zu lernen und selbstverständlich auch viel zum Lachen, bis wir uns dann an ein Spiel wagen konnten. Wir hatten alle einen riesen Spass.
Nach dem Spiel setzten wir uns zusammen und genossen in gemütlicher Runde Speis und Trank in der Curlinghalle in Wallisellen. An dieser Stelle liebe Ursi, lie-ber Max nochmals herzlichen Dank für das organisieren und für eure Geduld mit uns.

31. August – 2. September:
Chilbi Nürensdorf mit unserem Raclettezelt. Dieses Jahr mit einem neuen Raclette-Ofen, womit wir einige Startschwierigkeiten hat-ten. Doch auch diese Hürde haben wir sportlich gemeistert, so dass auch dieses Jahr die Chilbi ein voller Erfolg war. Danke an alle Helfer/innen und allen Lieferanten für die perfekte Mithilfe/Anlieferung der Ware.

11. September:

Zusammen wurden Sie 100 Jahre jung. Für dieses Ereignis haben uns Vreni und Andrea zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Zum Apéro wurden wir mit superfeinen selbstgemachten Häppchen verwöhnt, welche wir auf der schönen grossen Terrasse bei Vreni zu Hause genossen. An-schliessend, da es doch leider bereits etwas kühler wurde, verlagerten wir uns in Vreni’s Stube. Wo wir bei einem feinem Essen und einem guten Tropfen Wein einen ganz geselligen und gemütlichen Abend verbrachten. Liebe Geburtstags-frauen, vielen Dank für die gute Bewirtung und den lustigen Abend.

14./15. September:
Die Fitnessriegenreise stand an. Dieses Jahr wurde sie von Anita und Sibylle organisiert. Da ich leider dieses Jahr nicht dabei sein konnte, kann ich nichts darüber berichten. Siehe daher separaten Reisebericht. Den Organisatorinnen ein herzliches Dankeschön.
6. November:
Fast die komplette Riege stieg um 18:00 Uhr in den Bus Richtung Winterthur. Das Helferessen von der Chilbi stand an. Wir liessen uns im Restaurant Santa Lucia nieder und genossen die feinen Pizza und Pastagerichte.

11. Dezember Schlussturnen:

Dieses wurde von Ines organisiert. Div. Posten wurden in der ganzen Turnhalle aufgestellt. Da hatte es Posten für die Fitness und Denkaufgaben. Alles wurde nun von Ines erklärt und danach wurden wir mit Papier und Stift ausgerüstet und schon ging‘s los. Immer 2 Minuten wurde an ei-nem Posten gearbeitet. Da wurde einiges an Kraft, logischem Denken, Fitness, fühlen, Ausdauer, riechen, schmecken, schätzen etc. abverlangt von uns .Es war eine super abwechslungsreiche, anstrengende und mega lustige Turnstunde. Die nächsten Tage wurden wir begleitet vom Muskelkater.
18. Dezember Weihnachtsessen:
Auch das Weihnachtsessen wurde von Ines organisiert. Gespannt wohin es uns dieses Jahr hinführen wird, bestiegen wir den Bus Richtung Winterthur. Alle folgten den Schritten von Ines und bereits wurden die ersten Vermutungen gemacht, wo es hingehen könnte. Wir wurden in den „Roten Turm“ geführt. Apéro mit traumhafter Sicht über die ganze Stadt Winterthur. Danach genossen wir ein herrliches Festmenü, immer noch mit Sicht über die Stadt. Nach dem Essen wurde von Ines noch die Rangverkündigung vom Schlussturnen gemacht:
1. Rang Sibylle Peter.
2. Rang Elisabeth Peter
3. Rang Esti Schnyder
Danach wurde uns noch einen feinen Dessert serviert, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.
Liebe Ines herzlichen Dank für das organisieren des diesjährigen Schlussturnen und des Weihnachtsessen. Wir haben beides sehr genossen.
Leider haben wir auch einen Austritt in unserer Riege. Nadja hat uns per Ende 2013 verlassen. Sie hat eine neue Leidenschaft entdeckt und hat sich voll und ganz dem Salsa-Tanz verschrieben. Da dies viel Zeit/Training in Anspruch nimmt, ist es ihr leider nicht mehr möglich bei uns mitzuturnen. Nadja hat zusammen mit Sibylle 1 x im Monat die Spielstunde organisiert, welche immer sehr lustig und abwechslungsreich gestaltet waren. Liebe Nadja wir danken dir ganz herzlich für deinen tollen Einsatz und wünschen dir viel Erfolg und Spass bei deinen Tanzstunden.
So zu guter Letzt möchte ich mich auch noch bei Sibylle für die tollen Spielstunden ganz herzlich bedanken und ich freue mich, dass Du mir auch in Zukunft beim Leiten der Turnstunden mithilfst.
Einen besonderen Dank an das Chilbi-OK. Danke auch an die gesamte Fitnessriege für eure Unterstützung und Feedbacks der Turnstunden im vergangenen Jahr. Ich freu mich auf die neuen Turnstunden mit Euch im 2014.
Sportliche Grüsse
Esti Schnyder


Fitnessriegenreise 14./15.9.2013

Auch dieses Jahr liessen wir uns, wie es schon seit Jahren so üblich ist, vom Vorbereitungsteam Anita und Sibylle überraschen. Wohin uns die Reise wohl führen wird? Nur, wann wir aus den Federn mussten, dass war uns bekannt! Das war auf jeden Fall früh am Morgen, damit wir den geplanten Zug in Zürich nicht verpassen.

Fast alle waren dann auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Dank eines Taxieinsatzes, eines lieben Mannes, haben es zu guter Letzt alle noch geschafft. Der Zug führte uns nach Chur, was für die einen eine gute Gelegenheit war, nochmals ein Nickerchen zu machen. Andere dagegen waren hellwach, schwatzten drauflos und genossen die spendierten Gipfeli.

Die Reise führte uns von Chur mit der Rhätischen Bahn (RhB) weiter nach Ilanz und von dort mit dem Postauto nach Affeier. Damit wir noch einige Höhenmeter weniger unter die Füsse nehmen mussten, brachte uns ein Wanderbus bis zum Restaurant Wali. Dort war dann endgültig Endstation in Sa-hen fahrbarer Untersatz.

Nun hiess es erstmals den Berg hinauf. Nach einer guten Stunde, hatten wir bereits den höchsten Punkt erreicht. Dort oben wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt. Auf der einen Seite ins Val Lumnezia und auf der anderen Seite von Ilanz bis nach Chur. Ein paar Schritte weiter vorne, machten wir es uns auf der Alpweide mit super bequemen „Höckern“ gemütlich und genossen unser mitgebrachtes Picknick.

Das nächste Ziel hatten wir schon in Sichtweite. Es ging mehr oder weniger geradeaus auf der Hügelkette zum Piz Mundaun. Für die Meisten ein Begriff vom Skifahren her. Natürlich ein guter Grund, einzukehren und dort einen Kaffee Piz auf der Sonnenterrasse zu genehmigen.

 

Da wir ja bereits schon den Gipfel erreicht hatten, ging es nun nur noch runter nach Cuolm Sura. Dort war dann auch unser Nachtquartier. Die Sonne kam nochmals so richtig schön zum Vorschein. Sogar einen Swimming Pool hätten wir benützen können, nur leider hatte niemand daran gedacht die Badehose einzupacken. Also begnügten wir uns mit der Terrasse und genossen bei einem Apéro die letzten Sonnenstrahlen.

Nach dem Bettenbezug und Duschen gab es in der Gaststube einen feinen Znacht. Bei den Einen etwas früher als den Anderen stellte sich eine gesunde Müdigkeit ein und es wurden immer weniger am Tisch, bis dann die Letzten auch noch den Gang ins Bett fanden.

Am nächsten Morgen trafen wir uns um halb acht, bei einem hotelwürdigen Frühstück wieder. Nachdem alle die Rucksäcke gepackt hatten, wollten wir wie abgemacht, um halb neun losmarschieren, damit wir das Postauto in Flond erreichen können. Fast hätten wir jemanden vergessen, aber dank des offenen Fensters, waren wir dann bald wieder vollzählig und konnten uns nur fünf Minuten zu spät auf den Weg in Richtung Flond aufmachen. Dort kamen wir rechtzeitig und trotz der schlechten Wetterprognose, immer noch trockenen Fusses an. Das Postauto brachte uns nach Ilanz zurück und mit der RhB erreichten wir Chur. Nachdem wir unsere Rucksäcke in die Schliessfächer verstaut hatten, begaben wir uns auf einen Stadtrundgang. Die Touristenführerin zeigte uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt Chur. Sie führte uns durch die Altstadt, in Kirchen und durch enge Gassen. Dabei erzählte sie viel über die Geschichte, Kultur und die Persönlichkeiten dieser Stadt.
Nach zwei Stunden intensivem Zuhören, knurrte uns der Magen und wir freuten uns auf ein feines Mittagessen auf dem Rosenhügel. Trotz des grossen Hungers, schafften viele von uns die grossen Portionen nicht. Aber zum Glück war für den Kellner das Wort «Doggy Bag» kein Fremdwort und er packte uns die Resten ein.
Nun hiess es nur noch vom Rosenhügel abzusteigen und zum Bahnhof zu gelangen, damit wir den Zug erreichten, der uns wieder nach Hause brachte.

Kaum hatten wir es uns im Zug gemütlich gemacht, fing es doch noch an zu regnen. So nahmen wir sämtliche mitgeschleppten Handschuhe, Mützen, Schirme und neu gekauften Regenjacken ungebraucht und ungetestet nach Hause. Wobei sich darüber selbstverständlich niemand beklagte!

Herzlichen Dank an Sibylle und Anita für die Organisation der Reise. Es war ein abwechslungsreiches Wochenende, das bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei hatte.

Eveline & Alexandra

 

 

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